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Wie wird eine pharmakogenetische Untersuchung durchgeführt?

Wenn Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihr behandelnder Arzt den Verdacht auf eine genetisch bedingte unerwünschte Arzneimittelwirkung hat, kann eine pharmakogenetische Analyse beauftragt werden (s. Leistung anfordern).

 

Für die Untersuchung sind 2 mL EDTA-Blut oder Wangenschleimhautzellen erforderlich. Das Probenmaterial kann bequem über den Postweg eingesandt werden.

 

Die Analyse wird nach standardisierten Laborverfahren durchgeführt und liefert Informationen darüber, wie bestimmte Medikamente individuell wirken oder vertragen werden. Die Kosten der Untersuchung gehen nicht zu Lasten des Laborbudgets der überweisenden Ärztin bzw. des überweisenden Arztes und können bei Vorliegen einer medizinischen Indikation über den Überweisungsschein Muster 10 angefordert werden.



 

 

 

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